Archiv der Kategorie 'waffe der kritik'

anthropologie und linke theorie

Am 15.11.15 gibt es um 11 Uhr gleich zwei Vorträge zum Themenkomplex »Anthropologie und Linke Theorie« in der ALSO. Dr. Rainer Adamaszek referiert über die Frage: »Viktor von Weizsäckers Lebenswerk – ein Beitrag zur Kritischen Theorie?«. Anschließend fragt Prof. em. Helge Peters unter dem Titel »Philosophische Anthropologie. Was der rechte Arnold Gehlen der Linken zu bieten hat«. Mehr Info`s dazu findet ihr hier.

offener antifaschistischer treff

»Wer sich für antifaschistische Politik interessiert und sich engagieren möchte, hat es oft nicht leicht, Räume und Ansprechpartner*innen zu finden. Vieles findet in geschlossenen Gruppen statt. Anschluss zu finden, ist oft nicht leicht. Der Offene Antifaschistische Treff soll dem entgegenwirken und ein Raum für alle Menschen sein, welche sich mit dem Thema Antifaschismus auseinandersetzen wollen, Probleme mit Nazis haben oder einfach in einer netten Runde über die alltägliche Scheiße in Kaltland quatschen wollen. In einem gemütlichen Rahmen kann der Treff ein Raum sein für Infoveranstaltungen, Vorträge, Filme, Austausch oder einfach einen Kneipenabend. Was passiert, entscheiden alle gemeinsam.

Nicht willkommen sind Mackertum, Dominanzverhalten, selbstgefälliges Dozieren, Sexismus, Homophobie, (israelbezogener) Antisemitismus, Verschwörungsideologien, Rassismus und Nazis. Ansonsten laden wir alle Menschen ein zum ersten Treffen am 26.10.2015 um 20.00 Uhr ins Alhambra, Hermannstr. 83 in Oldenburg zu kommen. Die nachfolgenden Treffen finden dann immer am 3. Montag im Monat um 20.00 Uhr im Alhambra statt.« [Quelle]

antirassistische aktionswochen 2015


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deutscher kapitalismus 1950-2013

Am 18. Oktober stellt Helmut Rehbock um 11 Uhr in der ALSO das Buch »Entwicklung des deutschen Kapitalismus 1950-2013« von Stephan Krüger vor. »Stephan Krüger arbeitet seit den 1990er Jahren als Unternehmensberater für Belegschaften, Betriebsräte und Gewerkschaften. Er hat bereits einige Bücher zur marxistischen Wirtschaftstheorie veröffentlicht. In seinem neuen Buch stellt er grundlegende Funktionen der Wirtschaft Deutschlands aus marxistischer Sicht dar und vermittelt so wichtige Einsichten über Kapitalakkumulation, Krisen, Entwicklungstendenzen, Überakkumulation, Lohnentwicklung, ökonomische Staatsfunktionen, Finanzmärkte und die Euro-Zone. In dem Vortrag werden die wichtigsten Themen aus Krügers Buch vorgestellt. Weil die theoretischen Grundlagen dort nur sehr knapp erläutert werden, wird auch auf Ausführungen aus dem älteren Buch von 2010 „Allgemeine Theorie der Kapitalakkumulation” zurückgegriffen.« [Quelle]

verschwunden in deutschland

Am Freitag, 6. November 2015 gibt es um 18 Uhr im Schlaues Haus, Schloßplatz 16 eine Lesung von Imke Müller-Hellmann aus ihrem Buch »Verschwunden in Deutschland« und anschließend eine Diskussion zur Geschichte des KZ Engerhafe. »Eine Enkelin auf Spurensuche: Imke Müller-Hellmann nimmt Kontakt zu Nachfahren der KZ-Opfer auf. Den Impuls dazu gaben die Erzählungen ihrer Großmutter Elli Müller. Als junge Frau erlebte diese, wie in ihrem Dorf Engerhafe in Ostfriesland von Oktober bis Dezember 1944 ein Konzentrationslager existierte. Oft sah Elli Müller die ausgemergelten Häftlinge durch den Ort marschieren. Ein Anblick, den sie nie mehr vergaß. Imke Müller-Hellmann schreibt Briefe, recherchiert im Internet, besucht Gemeinden und Museen. Schließlich reist sie quer durch Europa: zu elf Familien in sieben Ländern. Sie lässt sich von Widerstandskämpfern und Partisanen erzählen, vom spanischen Bürgerkrieg und vom Warschauer Aufstand, vom Schweigen in den Familien und vom Leid der Hinterbliebenen. Erinnerungsarbeit und gelebte Versöhnung sind Gegenstand des Abends. Einen weiteren Gesprächsimpuls gibt Ann-Christine Stölpe, Studentin der Universität Oldenburg, mit ihrer erinnerungskulturellen Betrachtung. Abschließend diskutieren wir mit den Referent_innen und einem/er Vertreter_in des Engerhafe e.V.« [Quelle]

»ich rauche zigarren und glaube nicht an gott«

Barbara Sichtermann liest am Samstag, 03.10.2015 um 18.00 Uhr im Kulturzentrum Wilhelm 13 aus ihrem neuen Buch über Louise Aston. »Eine Frau hat in der Öffentlichkeit nichts verloren. So sah es jedenfalls im 19. Jahrhundert die Mehrheit der Gesellschaft. Eine Autorin gab es jedoch in jener Zeit, die nicht nur stolz mit ihrem Namen zeichnete, sondern auch die Öffentlichkeit der Straße und der Politik für sich beanspruchte: Louise Aston, eine deutsche Schriftstellerin des Vormärz und Vorkämpferin für die demokratische Revolution und Frauenbewegung. Sie forderte die vollständige Gleichstellung der Frau, Freiheit in der Liebe und in der Liebeswahl. Im Revolutionsjahr 1848 hält sie sich in Berlin auf und erlebt dort die Märzrevolution. Sie schließt sich den Freischärlern an und nimmt als Pflegerin am Schleswig-Holsteinischen Feldzug teil. In ihrer Schrift Meine Emanzipation, Verweisung und Rechtfertigung, formuliert sie radikal das Prinzip der Gleichheit und das Recht der Frau auf die freie Entfaltung der Persönlichkeit.« [Quelle]

frauen in der rechten szene

»Vielfach wird die rechte Szene als jung, männlich und gewaltbereit wahrgenommen. Doch mehr und mehr Frauen und Mädchen sympathisieren mit rechten Ideologien und sind auf allen politischen Ebenen aktiv. Sie werden aber weniger als Akteurinnen wahrgenommen und vor allem nicht ernst genommen. Gemeinsam mit dem Zentrum Demokratische Bildung, Wolfsburg, lädt das Gleichstellungsbüro der Stadt Oldenburg am Donnerstag, 8. Oktober, ab 9.30 Uhr zum Fachtag „Frauen im Rechtsextremismus“ ins Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, ein.« (mehr…)

interkulturelle woche 2015

»Es ist wieder so weit: am 27. September wird in Mainz die bundesweite Interkulturelle Woche 2015 eröffnet. Sie dauert bis zum 2. Oktober und steht unter dem Motto „Vielfalt – das beste Mittel gegen Einfalt“. IBIS e.V. hat in Oldenburg für diese Woche ein buntes Veranstaltungsprogramm entwickelt:

Dienstag, 29. September um 18 Uhr: Lesung “Unerwünscht – Drei Brüder aus dem Iran erzählen ihre deutsche Geschichte“. Die Brüder Masoud und Mojtaba Sadinam kommen zu IBIS e.V. und schildern ihren Werdegang von Asylsuchenden zu Einser-Studenten und vermeintlichen „Vorzeigemigranten“. Ein spannender Bericht von einer Integration gegen alle Widerstände.
Mittwoch, 30. September um 19.30 Uhr: Konzert „Global Music Player“. An diesem Abend spielen MusikerInnen, die in verschiedensten interkulturellen Bands Oldenburg bunter gemacht haben: Afrikanischer Hiphop, Sones aus Südamerika, Reggae, arabische Saitenmusik, Türkische Musik, Georgisches Liedgut und manches mehr. Sie begleiten sich gegenseitig und bringen somit „Weltmusik“ im wahrsten Sinne des Wortes zum Klingen.
Donnerstag, 01. Oktober um 20.00 Uhr:
Filmaufführung „Neuland“. Es geht um die Integrationsklasse von Lehrer Christian Zingg in Basel, wo jugendliche Flüchtlinge aus aller Welt innerhalb von zwei Jahren Sprache und Kultur des Landes kennenlernen sollen. Der Film zeigt die individuellen Menschen, ihre Hoffnungen, Träume und Ängste und wie Herr Zingg nicht müde wird, den Glauben seiner Schülerinnen und Schüler an sich selbst und an eine bessere Zukunft zu stärken.
Freitag, 02. Oktober um 15 Uhr: Interkulturelle Märchenstunde. Kouamé Akpetou von der Elfenbeinküste weiß, wie man eine Geschichte lebendig werden lässt. Mithilfe von Sprache, Gestik, Mimik und Trommel werden seine Zuhörer zu Teilnehmern. Die Märchen sind lustig und lehrreich und werden sowohl für Groß als auch für Klein erzählt.
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»sag nie, du gehst den letzten weg«

Am Donnerstag, dem 8. Oktober 2015 um 19.00 Uhr gibt es im Bremer Kukoon, Buntentorsteinweg 29 unter dem Titel »„Sag nie, du gehst den letzten Weg“ – Jüdische Frauen im Widerstand im deutsch-besetzten Polen« eine Diskussionsveranstaltung mit Ingrid Strobl. »In Polen führten die deutschen Besatzer ein noch grausameres Regime als in den besetzen Ländern Westeuropas. In Polen errichteten und betrieben sie ihre Vernichtungslage. Die jüdische Bevölkerung wurde hier – vor der Ermordung in den Gaskammern – in Ghettos gesperrt, ausgehungert und eingeschüchtert. Dennoch leisteten jüdische Frauen und Männer Widerstand. Eine besondere Rolle in diesem Widerstand spielten die Frauen. Sie transportierten Informationen, beschafften Waffen und schmuggelten sie in die Ghettos. Sie waren, von Warschau bis Białystok, Teil der Führung des jüdischen Widerstands und kämpften in den Ghettoaufständen und als Partisaninnen. Darüber ist hierzulande nichts bis kaum etwas bekannt. Ingrid Strobl berichtet von der Entstehung, den Strukturen und den Aktionen des jüdischen Widerstands in Polen. Und von der unverzichtbaren Rolle, die Frauen dabei spielten.« [Quelle]

»wer vergisst, hat keine zukunft«

»Hiermit laden wir Sie herzlich zum diesjährigen Gedenktag für die Opfer der NS-“Euthanasie“ am Sonnabend, den 26. September 2015 um 14:00 Uhr unter dem Motto »Wer vergisst, hat keine Zukunft« in den Festsaal der Karl-Jaspers-Klinik ein. Nach der Gedenkfeier haben Sie die Gelegenheit, unsere erneuerte Ausstellung in der Gedenkstätte zu besuchen. Programm: Gedenken am Mahnmal für die Opfer der NS-„Euthanasie“ in der ehemaligen Heil- und Pflegeanstalt Wehnen auf dem Gelände der Karl-Jaspers-Klinik. Im Festsaal der Karl-Jaspers-Klinik Begrüßung durch die Vorsitzende des Gedenkkreises Wehnen, Elke Harms-Kranich; Grußworte von Jörg Bensberg, Landrat Ammerland und Vorsitzender des Aufsichtsrates der Karl-Jaspers-Klinik, Dr. Jens-Christian Wagner, Geschäftsführer der Stiftung niedersächsischer Gedenkstätten; Festvortrag von Dr. med. Sebastian Stierl, Ärztlicher Direktor der Psychiatrischen Klinik Lüneburg; Moderation: Günter Gräber, Gedenkkreis Wehnen. Für den musikalischen Beitrag danken wir sehr herzlich Dr. Ekkehard Seeber (Violoncello) und Dr. Karl Josef Burkard (Violoncello).« [Gedenkkreis Wehnen e.V.]

mahnmal- und erinnerungsradtour

»Der SPD-Ortsverein Nordwest bietet am Sonntag, 27. September, eine Mahnmal- und Erinnerungstour durch das Stadtgebiet an. Start ist um 10.30 Uhr beim Ossietzky-Mahnmal von Hans-Peter Reinartz (Großer Stacheldrahtknoten). Dieses Mahnmal steht vor dem neuen Hörsaalgebäude A14 der Universität Oldenburg Uhlhornsweg/Ecke Ammerländer Heerstraße. Die Teilnehmer fahren insgesamt zwölf Stationen an, zum Beispiel das Mahnmal der Sinti und Roma in der Jägerstraße und den Jüdischen Friedhof. Die geschichtlichen Hintergründe werden jeweils von der Projektmitarbeiterin der Koordinierungsstelle Oldenburg DWS Demokratische Werte stärken/schützen, Ute Heeren, erläutert; Anmeldung per Mail koordinierungsstelle@aul-nds.de.« [Quelle]

mein persönliches israel

Am Donnerstag, 3. September 2015 um 19.30 Uhr hält Ahmad Mansour unter dem Titel »Mein persönliches Israel – ein palästinensischer Israeli berichtet« einen Vortrag in der IBIS-Halle, Klävemannstrasse 14 in Oldenburg. »Ahmad Mansour erzählt über seine Zeit und Erfahrungen in Israel und seine Arbeit in Deutschland zur Bekämpfung und Prävention von Antisemitismus, insbesondere unter Jugendlichen mit arabischem und/oder muslimischen Migrationshintergrund. Ahmad Mansour kommt aus Tira. Einem kleinen arabischen Dorf in Israel. In Tel Aviv studierte er Psychologie, Soziologie und Anthropologie. Während seines Studiums arbeitete er an verschiedenen Projekten für das friedliche Zusammenleben zwischen Arabern und Juden. Seit zehn Jahren lebt er in Deutschland. Hier setzt er sich aktiv für Toleranz, gegen Extremismus, Diskriminierungen und Antisemitismus ein. Er arbeitet als freier Autor und als Gruppenleiter beim HEROES-Projekt in Berlin, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Gesellschaft Demokratische Kultur (ZDK) und Programme Director bei der European Foundation for Democracy in Brüssel. Bei der Plenarsitzung der Deutschen Islamkonferenz 2013 plädierte er für mehr Aufklärung über muslimischen Antisemitismus. Im selben Jahr war er Mitproduzent des im ARD-Fernsehen ausgestrahlten Dokumentar-Films „Wie antisemitisch ist Deutschland heute?“ Für sein Engagement erhielt er 2014 vom Land Berlin den Moses-Mendelssohn-Preis. Veranstalter: Deutsch-Israelische Gesellschaft, AG Oldenburg und Interkulturelle Arbeitsstelle für Dokumentation, Information und Beratung e. V. (IBIS)«

griechenland und europa – quo vadis, linke?

Am Dienstag, dem 1. September gibt es um 20 Uhr unter dem Titel »Griechenland und Europa – quo vadis, Linke?« eine Diskussions- und Informationsveranstaltung im Alhambra. »Es ist seit Jahren offensichtlich, dass Klientelwirtschaft, Austeritätspolitik und Unterwerfung der griechischen Eliten unter das Diktat der Troika das griechische Volk in die Verelendung und die griechische Volkswirtschaft in den Ruin führen. Die Mehrheit der GriechInnen hat daraus die Konsequenzen gezogen: Mit einer Streikwelle ohnegleichen hat sie sich den Sparmaßnahmen widersetzt, mit klaren Voten hat sie die herrschenden Politiker abgewählt, einem Anti-Austeritätsbündnis zur Macht verholfen und in den Verhandlungen mit EZB und Eurogruppe den Rücken gestärkt. Mehr an demokratischer Willensbekundung geht nicht. Und doch ist diese Politik dramatisch gescheitert. Die europäischen Eliten, allen voran die deutsche Regierung, haben erzwungen, dass der Versuch der Rettung der griechischen Volkswirtschaft und der Schaffung einer linken Alternative aufgegeben werden mussten. Sie haben die Macht dazu – die Macht, Griechenland von Geldzufluss und europäischem Markt abzuschneiden. Das trifft auch Bewegungen in anderen südeuropäischen Ländern, die einen Ausweg aus der Krise suchen. TINA triumphiert: Schleifung der Arbeitsrechte, Senkung aller Lohn- und Sozialkosten bis unter´s Existenzminimum! Europa werde fit für die Konkurrenz um die Weltmärkte! Wie konnte es dazu kommen? Welche Konsequenzen sind aus diesem Scheitern einer demokratischen Machtübernahme und einer linken Alternative zu ziehen? Führt ein Ausweg aus der Arbeits- und Perspektivlosigkeit zurück zum Nationalstaat oder zu einer EU auf demokratischer und sozialer Grundlage? Wie müsste sich die Bundesrepublik ändern, damit solch eine EU möglich würde? Wir wollen knapp und thesenhaft die Entwicklung Griechenlands seit der Finanzkrise und die Linie der deutschen Wirtschaftspolitik verfolgen. Wir wollen Fragen nach Konsequenzen für demokratische und linke Politik in Europa stellen. Vielleicht können sich aus der anschließenden Diskussion Ansätze zu Antworten ergeben.«

»ende gelände!«-aktionstraining

»Vom 14.-16.August findet im rheinischen Braunkohlerevier die Aktion „Ende Gelände!“ statt, bei der mit vielen (ca.1000) Menschen die Bagger in einem Tagebau gestoppt werden sollen. Die Aktion ist friedlich und soll für so viele Menschen wie möglich zugänglich sein. Jede*r kann soweit gehen, wie er/sie will.

Wir bieten als Vorbereitung für die Aktion am Mittwoch, den 29.07.2015 ab 17 Uhr in der Uni Oldenburg, im Raum A1 0-005 ein Aktionstraining an. Ziel des Aktionstrainings ist es, dass Menschen, die bei „Ende Gelände!“ mit blockieren wollen, sich optimal darauf vorbereiten können. Es sind selbstverständlich auch die eingeladen, die noch nicht genau wissen, ob eine Blockade das Richtige für sie ist. Die Erfahrung zeigt: je mehr gut vorbereitete Leute teilnehmen, desto entschlossener,ruhiger und erfolgreicher wird die Aktion. Im Training werden wir die Kernelemente einer erfolgreichen Blockade vermitteln und einüben: Bezugsgruppen, Entscheidungsfindung und Blockadetechniken. Das Aktionskonzept von Ende Gelände wird vorgestellt, ebenso die speziellen Gegebenheiten vor Ort. Die Aktion wird so sein, dass sowohl erfahrene als auch unerfahrene Protestierende gut eingebunden sind.Das Konzept sieht vor, dass die Aktion an mehreren Orten stattfinden wird, im Tagebau, in der Nähe der Abbruchkante, bei einer angemeldeten Demonstration. Bei dem Training können die Teilnehmenden für sich oder in ihren Bezugsgruppen klären, welches der geeignete Ort für sie ist. Auch juristische Fragen sollen besprochen werden.«

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»Der Dokumentarfilm versammelt Geschichten von Menschen, die Erfahrungen mit rassistischer Polizeigewalt gemacht haben. Mit besonderem Fokus auf das Thema „racial profiling“, also der Verdächtigung von Personen aufgrund äußerer Merkmale, macht der Film deutlich, wie Rassismus zur alltäglichen Polizeipraxis gehört. Anschließend an den Film gibt es ein Gespräch mit zwei rassismuskritischen Aktivist_innen, die einen Einblick in Erfahrungen mit und gegen Racial Profiling geben. Trailer und mehr Infos gibt es hier.«