gegen „1000 kreuze“
für sexuelle selbstbestimmung

»Am 19. März 2016 ziehen in Münster fundamentalistische Christ*innen mit weißen Kreuzen in einem Gebetszug durch die Straße. Sie sprechen sich gegen das Recht auf Abtreibung aus und nennen sich dabei paradoxerweise „Lebensschützer“. Dabei denken sie nicht an das Leben ungewollt schwangerer Personen. Denn Personen, denen das Recht auf Abtreibung versagt bleibt, finden auch illegale Wege um abzutreiben – diese bezahlen sie häufig mit ihrem Leben. Die Abtreibungsgegner*innen setzen sich über die sexuelle Selbstbestimmung schwangerer Personen hinweg und sprechen ihnen die Macht über ihren eigenen Körper ab. Noch dazu sind sie gegen Verhütung, Sex vor der Ehe, Homosexualität, queere Geschlechtsidentitäten und Lebensentwürfe. Dem werden wir etwas entgegensetzen! Auf der Info- und Mobilisierungsveranstaltung am Montag, den 29.Februar 2016 um 19.00 Uhr im Alhambra gibt’s Hintergrundinfos, Videoausschnitte (u.a. aus der Doku „Abtreibung – Ein Menschenrecht“, 2014) und v.a. Infos zu (Mitmach-)Aktionen in Münster.«


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