»antifa heißt angriff«

»Antifaschistische Gruppen greifen die Infrastruktur der Neonazis an, zünden Druckereien oder Wehrsportzentren an, zerstören Fahrzeuge und Gebäude, erbeuten Mitgliederlisten oder verseuchen Versammlungsorte mit Buttersäure. Im vorliegenden Buch kommen erstmals Antifaschist_innen zu Wort, die in einer antifaschistischen Organisation arbeiteten, die in den 1980er Jahren militant und konsequent rechte Strukturen bekämpfte. Sie sprechen über ihre Motive, Aktionen und die teilweise klandestine Struktur, die mit Angriffen die Mobilisierung der Neonazis aufzuhalten versuchte. Der Autor greift bei seinen Recherchen auf bisher unbekannte Dokumente, Flugblätter, Artikel, Anschlagserklärungen und Städteberichte zurück.

Beginnen wird die Veranstaltung am 9.12. um 20 Uhr im Alhambra. Im Anschluss an die Lesung möchten wir darüber diskutieren, welche Erfahrungen aus der damaligen Arbeit der Antifa-Gruppen für die aktuelle Arbeit relevant sind und welche Unterschiede es in der Ausgangssituation gibt.« [Quelle]


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