faşizme karşı omuz omuza

»Am Samstag den 24.10. veranstalteten wir, das Solidaritätskomitee Oldenburg, einen Aktionstag in Solidarität mit dem kurdischen Befreiungskampf. Ziel des Tages war es eine Plattform für eine bessere Vernetzung innerhalb der oldenburger Pro-Kurdischen Gruppen und darüber hinaus zu schaffen um künftig effektiver arbeiten zu können. Zur Auftaktdemonstration erschienen ab 15 Uhr über 100 Menschen. Nach der Verlesung der weitläufigen Veranstaltungsauflagen (Verbotene Symbole u.A. PYD; Verbotene Parolen u.A „Bijî Serok Apo – Lang lebe der Führer Abdullah [sic]“) hielten einige Genossen Ansprachen zur aktuellen Lage in Kurdistan, den Wahlen in der Türkei und den Terror Erdoğans und der Regierungspartei AKP sowie unseren allgemeinen Forderungen verlesen.

Gemeinsam und lautstark zogen wir vom Hauptbahnhof über den Lappan zum Julius-Mosen-Platz. Hier wurde eine Rede zu den organisierten faschistischen Strukturen der Grauen Wölfe in der BRD gehalten. Weiter ging es am Theater vorbei zum Lambertimarkt. Nach einem Redebeitrag einer Bremer Genossin zur internationalen ArbeiterInnenklasse zog die Demonstration, vorbei an den Schloßhöfen, über die Amalienbrücke zum Alhambra.

Bei der Ankunft wurde die Demo von GenossInnen vom Dach des Alhambras aus mit der Parole „Faşizme Karşı Omuz Omuza! – Schulter an Schulter gegen Faschismus!“ und dem Zeigen das Symbols der ERNK begrüßt. Das Alhambra, in aller Festlichkeit geschmückt, empfing die demonstrierenden Menschen mit Buffet.

Anschließend hielten einige Gäste spontan improvisierte und dennoch sehr informative Vorträge zur Wahl/HDP und einem Schulprojekt in Rojava. Leider waren die ursprünglich eingeplanten Vortragenden aus bisher ungeklärten Gründen nicht erschienen.
Nun gab es einen Auftritt von Koma Welat mit traditionellen Tunes und Halaitanzkreis. Weiter führte der Abend über einen kurzen Auftritt von der oldenburger Rapcombo Goodfellaz, der berliner Rapperin Yansn sowie einer Zugabe von Koma Welat zu einem DJ-Set einer oldenburger Genossin.
Nachdem alle ausgetanzt hatten schlossen wir die Veranstaltung mit einem, unserer Meinung nach, erfolgreichen Ergebnis ab. Verschiedene Solikreise konnten sich kennen lernen und das Alhambra konnte sich den kurdischen FreundInnen als politische Begegnungsstätte von seiner besten Seite präsentieren.
Leider fiel die auswärtige Beteiligung recht gering aus. Wir werden sehen wie wir die Mobilisierung künftig optimieren können
Besonders danken möchten wir allen Helfenden, den Kochenden , spontan Vortragenden und Künstlern für ihren großartigen Einsatz.
Wir hoffen auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit und einen erstarkten gemeinsamen Kampf.
« [Quelle]


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