rcds/juso-asta trifft kontovollmacht

»Seit der Wahl des neuen AStA beziehen die gewählten Referent_innen höhere Gehälter, als zuvor. Das ist allerdings nicht der Skandal, sondern die Art und Weise, wie RCDS und Jusos in diesem Fall mit dem StuPa umgehen. Die Gehaltserhöhungen, durch die die Bezüge der AStA-Referent_innen mehr als verdoppelt wurden, sind nämlich in keinem offiziellen Gremium beschlossen worden. Beim Ältestenrat liegen deswegen zwei Einsprüche aus den Reihen der GUM und der OGH vor. Der RCDS ist hingegen der Überzeugung, dass durch die Wahl eines neuen AStA alle alten Beschlüsse hinfällig wären und auch kein Beschluss notwendig ist, um über die Höhe der Gehälter zu entscheiden. Die Opposition ist empört und besteht darauf, dass weitreichende Änderungen wie diese öffentlich behandelt werden. Schon zuvor unternahm der AStA zahlreiche Bemühungen, um die Kausa zu vertuschen. So wurde die Debatte stets auf den Stundenlohn gelenkt und nicht auf die Gehälter. Auch eine schriftliche Anfrage der OGH-Fraktion wurde nicht ordnungsgemäß beantwortet, wodurch es in der StuPa-Sitzung am 24.06. zum Eklat kam und die Opposition fast geschlossen den Raum verließ. Erst als ein Mitglied des Haushaltsausschusses, trotz Klagedrohungen, die Gehälter der AStA-Referent_innen veröffentlichte, kam Licht ins Dunkel. Das Brutto-Gehalt für eine volle Stelle beträgt demnach statt zuvor 670€ jetzt 1547€.« [Quelle]


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