mein persönliches israel

Am Donnerstag, 3. September 2015 um 19.30 Uhr hält Ahmad Mansour unter dem Titel »Mein persönliches Israel – ein palästinensischer Israeli berichtet« einen Vortrag in der IBIS-Halle, Klävemannstrasse 14 in Oldenburg. »Ahmad Mansour erzählt über seine Zeit und Erfahrungen in Israel und seine Arbeit in Deutschland zur Bekämpfung und Prävention von Antisemitismus, insbesondere unter Jugendlichen mit arabischem und/oder muslimischen Migrationshintergrund. Ahmad Mansour kommt aus Tira. Einem kleinen arabischen Dorf in Israel. In Tel Aviv studierte er Psychologie, Soziologie und Anthropologie. Während seines Studiums arbeitete er an verschiedenen Projekten für das friedliche Zusammenleben zwischen Arabern und Juden. Seit zehn Jahren lebt er in Deutschland. Hier setzt er sich aktiv für Toleranz, gegen Extremismus, Diskriminierungen und Antisemitismus ein. Er arbeitet als freier Autor und als Gruppenleiter beim HEROES-Projekt in Berlin, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Gesellschaft Demokratische Kultur (ZDK) und Programme Director bei der European Foundation for Democracy in Brüssel. Bei der Plenarsitzung der Deutschen Islamkonferenz 2013 plädierte er für mehr Aufklärung über muslimischen Antisemitismus. Im selben Jahr war er Mitproduzent des im ARD-Fernsehen ausgestrahlten Dokumentar-Films „Wie antisemitisch ist Deutschland heute?“ Für sein Engagement erhielt er 2014 vom Land Berlin den Moses-Mendelssohn-Preis. Veranstalter: Deutsch-Israelische Gesellschaft, AG Oldenburg und Interkulturelle Arbeitsstelle für Dokumentation, Information und Beratung e. V. (IBIS)«


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