völkermord an den armenier*innen

»Historiker schätzen, dass etwa 1,5 Millionen Menschen ihr Leben verloren, als zu Beginn des letzten Jahrhunderts Armenier und andere Gruppen (Assyrer, Aramäer, Griechen) von Türken verfolgt und ermordet wurden. Die Türkei verweigert die Anerkennung dieses Genozids von 1915/1916. Diese Haltung hat soziale und politische Auswirkungen bis heute: Spannungen zwischen dem armenischen und dem türkischen Staat, erschwerte Bewältigung dieser Geschehnisse für die Armenier und hemmende Auswirkungen auf das türkische EU-Beitrittsverfahren. Peter Meiwald, Bundestagsabgeordneter der Grünen, war beim Global Forum „Against the Crime of Genozide“ in Yerevan, Armenien. Am 21. Juli 2015 hält er bei IBIS e.V. einen Vortrag über das, was er dort erlebt hat, über den Völkermord an den Armeniern und die Konsequenzen der Nichtanerkennungspolitik der Türkei. Wir laden herzlich dazu ein, an dem spannenden Vortrag mit anschließender Diskussion teilzunehmen. Der Eintritt ist frei; Spenden sind willkommen. Der Vortrag findet am Dienstag, 21. Juli 2015 ab 19.30 Uhr in der IBIS – Halle, Klävemannstraße 16 in Oldenburg statt.«


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