reiche sollen mehr für kita zahlen

»Nicht die breite Masse, sondern Besserverdiener sollen mehr für die Kinderbetreuung zahlen: Diese Idee präsentierten Christine Prokop und Katrin Heesemann vom Stadtelternrat Kita mehr als 80 Eltern am Dienstagabend. Bei der Delegiertenversammlung des Stadtelternrates Kita im Alten Gymnasium wurden neue Beitragsmodelle vorgestellt; Rückmeldungen der Eltern waren erwünscht. Bevorzugt wurde der Vorschlag, bei dem Familien mit einem Jahresbruttoeinkommen von maximal 70 000 Euro weniger zahlen als bei dem 2014 eingeführten umstrittenen Beitragssystem. Familien mit einem Einkommen von mehr als 80 000 Euro zahlen mehr als zuvor. (…) Sozialhilfe- und Wohngeldempfänger sind in der aktuellen und in der vorgeschlagenen Gebührenordnung vom Beitrag befreit. Im neuen Modell gilt die Befreiung von Beiträgen zusätzlich für alle Familien mit einem Jahresbruttoeinkommen von maximal 30 000 Euro. Laut Auswertung der Elternbeiträge würden davon acht Prozent der Elternschaft profitieren. (…) Damit die neuen Gebühren im Rat am 15. Dezember beschlossen werden können, ist die Sitzung des Jugendhilfeausschusses auf den 10. Dezember vorverlegt worden.« [Quelle]


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