gedenken an cäci-schülerinnen

»Es ist ein seltenes Ereignis für Schüler, eine von Anfang an selbst entwickelte Gedenktafel bis zum Guss in Bronze begleiten zu können. Ermöglicht hat das den Schülern die Oldenburger Firma Harms Metallguss im Rahmen einer Kooperation mit der Cäcilienschule. Die „AG-Schulgeschichte“ unter Leitung von Ina Maria Goldbach hat 2012 den Erinnerungsgang und 2014 den Holocaust-Gedenktag mitgestaltet.
Ausgangspunkt war der Blick auf die schuleigene Geschichte und das Schicksal der zehn jüdischen Mädchen, die in der NS-Zeit die Cäcilienschule besucht haben: Marianne Ballin, Inge Cohen, Eva Goldschmidt, Käthe Gröschler, Susanna de Haas, Ilse de Levie, Ingeborg Liepmann, Anneliese Löwenstein, Lotte Reyersbach und Marianne Schiff. Die AG konnte Patricia Borges, Künstlerin und Mutter einer Schülerin, begeistern, gemeinsam eine Erinnerungsplastik für die „Cäci“ zu entwickeln und zu erstellen. Am Ende des intensiven Prozesses stand als Höhepunkt der Guss. Wie die vom Förderverein finanzierte Tafel aussieht, soll bei der feierlichen Enthüllung in einigen Wochen sichtbar werden.
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