»yilmaz? die wohnung ist schon belegt!…«

»Migrant_innen berichten davon, dass sie nur schwer eine neue Wohnung finden und dass ihr Name häufig die Ursache für die Ablehnung ist. Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt ist ein verbreitetes, aber quasi unsichtbares Phänomen. Dass diese Benachteiligung existiert, belegt Sozialwissenschaftlerin Emsal Kilic in ihrem Vortrag am 18. September 2014 um 20 Uhr im Café IBIS, Klävemannstr.16. Emsal Kilic, geb. 1964 in Elbistan in der Türkei, reiste 1975 als Tochter einer Gastarbeiterfamilie nach Deutschland und lebt seitdem in Berlin. Während ihres Studiums der Sozialwissenschaften an der Humboldt Universität bekam sie ein Stipendium von der Hans-Böckler-Stiftung und ging für ein Semester nach Toronto. Ihre Diplomarbeit „Diskriminierung von Migranten bei der Wohnungssuche – Eine Untersuchung in Berlin“ erregte deutschlandweit Aufsehen. Die Veranstaltung am 18.9.2014 findet anlässlich des bundesweiten Aktionstages gegen Rassismus statt. Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat das Jahr 2014 zum Themenjahr gegen Rassismus unter dem Motto „Gleiche Chancen. Immer.“ erklärt. Auch diese Veranstaltung ist durch den Einsatz eines Ringschleifenverstärkers barrierefrei für Hörgeschädigte.« [Quelle]


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