»besseres oldenburg«
blinder hass und stumpfe parolen

»Seit dem Farb­an­schlag auf den jü­di­schen Fried­hof in Os­tern­burg ist von Sei­ten der Ol­den­bur­ger Neo­na­zi­sze­ne viel pas­siert. Unter an­de­rem kam es zu wei­te­ren Sprüh-​ und Auf­kle­ber­ak­tio­nen, aber auch zu kon­kre­ten Be­dro­hun­gen gegen An­ders­den­ken­de bis hin zum Auf­ruf zum Mord. Der fol­gen­de Ar­ti­kel [der antifa.elf] fasst die ak­tu­el­len Er­eig­nis­se und han­deln­den Neo­na­zi­struk­tu­ren in einer un­voll­stän­di­gen Über­sicht zu­sam­men:

Seit dem An­schlag auf den jü­di­schen Fried­hof kam es kon­ti­nu­ier­lich zu Ak­ti­vi­tä­ten der Neo­na­zis aus dem Um­feld der „Ka­me­rad­schaft Ol­den­burg“ . Re­gel­mä­ßig wur­den Auf­kle­ber mit neo­na­zis­ti­schen In­hal­ten ver­klebt, vor allem in den Ol­den­bur­ger Stadt­tei­len Os­tern­burg und Krey­en­brück, aber auch im Bahn­hofs­vier­tel und in Don­ner­schwee sowie in der Klein­stadt Ras­te­de (Land­kreis Am­mer­land). Au­ßer­dem be­tei­lig­ten sich drei Ol­den­bur­ger Neo­na­zis am Na­zi­auf­marsch in Mag­d­e­burg am 18.​01.​2014 und pro­vo­zier­ten wäh­rend einer Stadt­rats­sit­zung im PFL.« (mehr…)


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