demo nach dem antisemitischen anschlag

»In der Nacht zum 24.11.2013 wurde ein antisemitischer Anschlag auf den jüdischen Friedhof in der Dedestraße in Oldenburg verübt. Bekannte Neonazis beschmierten dabei Grabsteine sowie das zugehörige Gebäude mit faschistischen Zeichen. Der Anschlag ist kein Einzelereignis. Vor genau zwei Jahren wurde am gleichen Ort bereits ein Farbbeutelanschlag von Neonazis begangen. In den letzten Wochen waren auch an anderen Orten Oldenburgs neofaschistische Schmierereien und Aufkleber auffällig, des weiteren gab es einen Brandanschlag auf das Vereinsgebäude des Freundeskreis für Sinti und Roma. Diese Ereignisse sind in einem gesamtgesellschaftlichen Zusammenhang klar zu erkennen: NSU-Morde, AfD, struktureller und alltäglicher Antisemitismus und Rassismus eingebettet im historischen Zusammenhang…
Es ist Zeit ernsthaft zu zeigen, dass hier kein Platz ist für Antisemitismus_Rassismus. Es geht darum über die Ereignisse nachzudenken und entsprechende Handlungen abzuleiten – eine Möglichkeit: lasst uns gemeinsam und solidarisch auf die Straße gehen: Treffpunkt: Dienstag, 26.11.2013 um 18 Uhr am Osternburger Markt. …viele weitere Schritte müssen folgen!
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