mythen zu sexualisierter gewalt

Am kommenden Samstag, dem 24. No­vem­ber organisiert das Autonome Feministische Referat, kurz FemRef, an der Carl von Ossietzky Universität einen Vortrag zum Thema »Mythen zu sexualisierter Gewalt«, welcher von 18.30 bis 21 Uhr im Raum A01-0-005 an der Uni Oldenburg stattfindet. Der Vortrag ist offen für All Gender* und eine Anmeldung ist auch nicht nötig. Hier nun noch der Ankündigungstext: »Es ist eigentlich falsch, zu sagen, dass es zahlreiche Mythen über Vergewaltigung und sexualisierte Gewalt gibt. Denn im Grunde gibt es den Mythos. Und dieser lautet wie folgt: Eine junge Frau geht nachts allein eine dunkle Straße entlang, als auf einmal ein finsterer Kerl aus dem Gebüsch springt…
Diese Vorstellung von sexualisierter Gewalt ist in vielen Hinsichten falsch. In den meisten Fällen kennt die Betroffene den Täter, in vielen Fällen ist der Tatort die eigenen vier Wände. Diese Mythen werden in einem kurzen Vortrag aufgedeckt, um dann in einer gemeinsamen Diskussion über die gesellschaftlichen Ursachen von sexualisierter Gewalt zu sprechen und Ansatzpunkte zur Veränderung zu finden. Dabei sollen sowohl individuelle Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden, als auch über gesamtgesellschaftliche Möglichkeiten gesprochen werden.
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