50 jahre christlich-jüdische zusammenarbeit

In der Lambertikirche wurde am 22. März mit einer Feierstunde das 50-jährigem Bestehen der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Oldenburg zelebriert. »1962 hatten sich Bürger zusammengeschlossen, um mit der Schuld und der Schande des Nationalsozialismus umzugehen, rekapitulierte die 1. Vorsitzende Elke Heger. (…) Oberkirchenrätin Annette-Christine Lenk sagte zu der Aktualität antisemitischer Vorkommnisse, sie schäme sich, in einer Stadt zu leben, in der es NPD-Stimmen im Stadtrat gibt. Sie sei aber gleichzeitig auch stolz, in einer Stadt zu leben, in der es die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit gibt. Auch Sara-Ruth Schumann sagte als Vertreterin der Jüdischen Gemeinde, Wachsamkeit gegen Antisemitismus sei nicht nur der Vergangenheit zugehörig«, so die NWZ in ihrem Bericht.


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