plakat-nazis kriegen haue

Dass man für das Verbreiten von menschenverachtender Propaganda gelegentlich zur Verantwortung gezogen wird, musste ein NPD-Plaktiertrupp im Oldenburger Stadtteil Dietrichsfeld wohl etwas schmerzhaft erfahren. Laut NWZ wurden die drei NPD-Mitglieder in der Nacht zu Freitag nahe der Kreuzung Scheideweg/Bürgerbuschweg beim Aufhängen von Wahlplakaten »von mehreren vermummten Männern« ein bisschen verprügelt. Die Nazis wurden leicht verletzt, die Heckscheibe ihres Wahlkampfautos erlitt jedoch einen Totalschaden.


6 Antworten auf “plakat-nazis kriegen haue”


  1. 1 er/sie/es 11. September 2011 um 1:15 Uhr

    :)

  2. 2 tom 11. September 2011 um 9:04 Uhr

    So ist das Leben

  3. 3 smo 11. September 2011 um 9:51 Uhr

    auch wenns mich eigentlich nicht stören sollte das sowas passiert ist, enttäuscht es mich schon irgendwie das manche sowas nur noch mit gewalt regeln können…

  4. 4 Jens 14. September 2011 um 11:26 Uhr

    Was soll denn so eine Berichterstattung und Schadenfreude. Widerlich!
    Egal wer für welche Politik steht, Gewalt gehört nirgendwo hin und sollte auch nicht verherrlicht werden.
    So ein Bricht ist eine Eine Schande.

  5. 5 Administrator 14. September 2011 um 16:48 Uhr

    Alle Welt sucht das Gespräch mit Rechtsradikalen. Warum? Haben sie einem etwas zu sagen? Ist nicht hinlänglich bekannt, was sie denken, fordern und propagieren? (…) Muß man an jeder Mülltonne schnuppern? Niemand wählt Nazis oder wird einer, weil er sich über deren Ziele täuscht, – das Gegenteil ist der Fall; Nazis sind Nazis, weil sie welche sein wollen. Eine der unangenehmsten deutschen Eigenschaften, das triefende Mitleid mit sich selbst und den eigenen Landsleuten, aber macht aus solchen Irrläufern der Evolution arme Verführte, ihrem Wesen nach gut, nur eben ein bißchen labil etc., „Menschen“ jedenfalls, so Heinz Eggert, „um die wir kämpfen müssen“. Warum? Das Schicksal von Nazis ist mir komplett gleichgültig; ob sie hungern, frieren, bettnässen, schlecht träumen usw. geht mich nichts an. Was mich an ihnen interessiert, ist nur eins: daß man sie hindert, das zu tun, was sie eben tun, wenn man sie nicht hindert: die bedrohen und nach Möglichkeit umbringen, die nicht in ihre Zigarettenschachtelwelt passen. Ob man sie dafür einsperrt oder sie dafür auf den Obduktionstisch gelegt werden müssen, ist mir gleich, und wer vom Lager (für andere) träumt, kann gerne selbst hinein. (…) Verbaler Antifaschismus ist Käse. Militant soll er sein, vor allem aber erfolgreich. (…) Wo Nazis `demokratisch‘ gewählt werden können, muß man sie nicht demokratisch bekämpfen.

    von: Wiglaf Droste, Mit Nazis reden

  6. 6 Anonymous 11. Oktober 2011 um 16:42 Uhr

    So ist das, überall, wo diese Nazis auftauchen herrscht Chaos und Gewalt.
    Die sollte man doch einfach verbieten, dann muss sie auch keiner mehr verprügeln.
    Oder man schickt sie zu ihrer eigenen Sicherheit wo anders hin, z.B. an den Südpol, oder den Meeresboden.

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