»i will survive«

☞ »Janet Korman im Gespräch über ihren Vater, der vor KZ-Toren zu »I will survive« tanzte« Jungle World, 26.​08.​10


8 Antworten auf “»i will survive«”


  1. 1 Hmmm? 28. Januar 2011 um 9:03 Uhr

    was soll der scheiß? vollkommen unpassend und respektlos gegenüber all denen die es nicht überlebt haben, bzw. mit lebenslangen seelischen und körperlichen Verletzungen aus den Konzentrationslagern befreit wurden.
    So ein Video bitte das nächste mal kommentieren, bzw. einfach nicht posten. Danke

  2. 2 ben 29. Januar 2011 um 19:57 Uhr

    so einen banalen scheiss habe ich echt noch nie gesehen. das ist wirklich dumm. einfacb dumm.

  3. 3 u. 30. Januar 2011 um 4:53 Uhr
  4. 4 Hector 30. Januar 2011 um 15:25 Uhr

    „was soll der scheiß? vollkommen unpassend und respektlos gegenüber all denen die es nicht überlebt haben, bzw. mit lebenslangen seelischen und körperlichen Verletzungen aus den Konzentrationslagern befreit wurden.“

    Viele der australischen Überlebenden treffen sich jedes Jahr, um ihr überleben zu feiern – zu betanzen. Daher auch die Idee. Schau dir erstmal die Interviews an, die dazu hören.

  5. 5 Hä? 30. Januar 2011 um 17:45 Uhr

    Ich verstehe das Video nicht, aber es erscheint mir auch sehr geschmacklos…

  6. 6 @ Hmmmm? 31. Januar 2011 um 12:29 Uhr

    deine reaktion hat es ja bei vielen gegeben und auch die von dir angesprochenen sind da wohl recht unterschiedlicher meinung. da wir meist einen ganz anderen umgang mit den konzentrationslagern gewohnt sind, ist sie auch verständlich. aber „scheiß“ ist äußerst voreilig.
    immerhin solltest du zur kenntnis nehmen, dass einer der tänzer ein ebensolcher überlebender mit entsprechenden verletzungen ist (ohne solche hat wohl niemand die vernichtungslager überlebt).
    im gegenteil wirft das video wichtige fragen auf. z.b. inwieweit wir in der politischen auseinandersezung mit der shoah dazu neigen, überlebenden ihre subjektivität abzusprechen und sie auf ihr opfersein zu reduzieren. hast du dich gefragt, was es heißt, mit den angesprochenen verletzungen ein neues leben zu beginnen. und das tanzen auf den orten der verletzung vielleicht der bearbeitung hilft. oder bestenfalls den sieg nicht nur über das trauma, sondern auch über diejenigen, die einen tot sehen wollten, zum ausdruck bringt.
    ist es angemessen, einem auschwitz-überlebenden seinen individuellen umgang abzusprechen.
    ich kann mit dem video ne menge anfangen und finde es nicht doof, sondern bewegend. wer genauer hinschaut, sieht bei der familie durchaus nicht nur freude, sondern unsicherheit, trauer und respekt vor dem ort.
    das heißt allerdings nicht, dass ich finde, jetzt sollten alle zum tanzen übergehen. wenn mehrheitlich deutsche antifas zum tag der befreiung laut technound disco hörend durch die stadt ziehen und dabei halb bis ganz martialisch vermummt sind, bleibt das ziemlich geschmacklos und wird auch durch abgeworfene blumen kaum besser gemacht.
    erinnerungskultur ist ein weites feld und gedanken darum sollten auch in der linken mehr raum einnehmen!

  7. 7 gerd 01. Februar 2011 um 17:34 Uhr

    sehr gut,wer sich mit dem zweck dieses videos beschäftigt hat,weiss worum es geht.

  1. 1 »i will survive« « [regentied] oldenburg von unten | news.my-tag.de – Info Content Pingback am 28. Januar 2011 um 20:30 Uhr

Antwort hinterlassen

XHTML: Du kannst diese Tags benutzen: <a href=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote> <code> <em> <i> <strike> <strong>


− fünf = null