klassizistischer kristall

»Galeria Kaufhof am Rathausmarkt bekommt ein neues Kleid: (…) Die je nach Lichteinfall changierende Glas- und Metall-Fassade (…) nimmt Strukturelemente des Klassizismus auf. Sie will aber durchaus in einer modernen Optik als Großstadt-Kaufhaus Akzente setzen. (Architekt) Angelis spricht von einem Stadtbaustein, einem Kristall, der am Marktplatz leuchtet«

☞ »Moderne Fassade löst Kacheln ab« NWZ, 08.09.2010


6 Antworten auf “klassizistischer kristall”


  1. 1 pansen 08. September 2010 um 19:02 Uhr

    uuuuiiiiii… das ist aber überflüssig…. toll…

  2. 2 M 09. September 2010 um 0:15 Uhr

    Also eine neue Fassade ist doch ganz nett, die bisherige ist ja ein Beispiel für ausgesprochene Hässlichkeit. Aber warum nicht etwas unauffälligeres, was besser zu den älteren Häusern passt. vom Regen in die Traufe

  3. 3 hoha 09. September 2010 um 21:34 Uhr

    Passend zur neuen Handtaschen-Abteilung, super

  4. 4 Birger 09. September 2010 um 22:46 Uhr

    Nichts gegen die Eiermann-Fassade. Die sollte nach den steinernen Jahren der Nazi-Baukunst Leichtigkeit in die deutschen Städte bringen. Das war Architektur mit Anspruch, da hatte sich einer Gedanken gemacht. Jetzt wird ein kristalliner Glaspalast daraus, obwohl sich drinnen nur ein 08/15-Kaufhaus verbirgt. Und wie man in 2010 noch energiefressende Leuchtfassaden bauen kann, verstehe ich wirklich gar nicht.

  5. 5 pansen 10. September 2010 um 11:26 Uhr

    wie war das noch? – ach ja: es blinkt, es glitzert – ich muss es haben!

  6. 6 Hans 12. September 2010 um 11:06 Uhr

    Die Notwendigkeit besteht ja, aufgrund der „Schlosshoefe“, das heisst die grossen Konzerne renovieren, vergroessern, um auf dem Markt zu ueberleben. Gleichzeitig, das wird sich zeigen, werden die kleinen Unternehmen und Laeden es immer schwerer haben in Oldenburg zu bleiben.

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