»überall holocauste«

Wie bereits berichtet gibt es innerhalb der Stadtpolitik erneut eine Debatte über den »korrekten« Umgang mit der Mahler-Freundin Imke Barnstedt. Am Montag erschien nun in der taz der gute Artikel »Oldenburgerin sieht überall „Holocauste“« von Andreas Speit, der eigentlich keine Fragen offen lässt: »Die Schauspielerin Imke Barnstedt hat sich schon mit Transparenten ablichten lassen, auf denen der Holocaust geleugnet wird. Auf der Homepage ihrer Heimatstadt darf sie dennoch werben. Muss die Stadt Oldenburg sich von der Schauspielerin Imke Barnstedt distanzieren?
Bislang darf sie auf den städtischen Internet-Seiten für ihre Veranstaltungen im eigenen kleinen Theater werben. Aber gegen die 67-Jährige steht der Vorwurf im Raum, sie habe den Holocaust geleugnet. Aus Sicht der Stadt ist das aber nicht nachweisbar. Auf eine Bürgeranfrage antwortete Oberbürgermeister Gerd Schwandner (parteilos), dass dieser Vorwurf sich bisher nicht erhärtet habe. Marco Sagurna, Pressesprecher der Stadt, sagte der taz dazu: „Abschließend ist noch nicht entschieden. Die Überprüfung läuft weiterhin.“
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1 Antwort auf “»überall holocauste«”


  1. 1 Vermischtes « Entdinglichung Pingback am 11. März 2010 um 11:00 Uhr

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