ol crime, part 18

Pres­se­mel­dung der Po­li­zei Ol­den­burg vom 04.03.2010 | 17:18 Uhr:
»OLDENBURG: Am Mittwoch gegen 16:00 Uhr sorgte der Notruf einer Polizisten, welche sich außerhalb der Dienstzeit befand, zur Feststellung von zwei Männern, die mit wasserfesten Filzstiften insgesamt drei Verkehrsschilder in Oldenburg beschmiert hatten. Sie selbst wurde telefonisch von einer Verwandten darüber informiert, dass die beiden Tatverdächtigen im Bereich der Elsflether Straße die Schilder mit sog. TAG´s versehen hatten. Die Beamtin begab sich dorthin, verfolgte die Verdächtigen und nahm gleichzeitig Kontakt mit der Notrufzentrale der Polizei auf. In Höhe des Fliehweges sprach sie die beiden Männer an und gab sich als Polizeibeamtin zu erkennen. Letztendlich wollten beide den Weg fortsetzen. Sie versuchte dann, einen der beiden festzuhalten. Er konnte sich jedoch losreißen. Sie flüchteten in Richtung des Bornhorster Sees. Aufgrund der fortlaufenden Standortmitteilung durch die Polizistin, konnten die Verdächtigen dann von den Beamten der eingesetzten Streifenwagen im Bereich des Sees widerstandslos gestellt werden. Bezüglich beider Tatverdächtigen wird jetzt wegen Sachbeschädigung ermittelt.«


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4 Antworten auf “ol crime, part 18”


  1. 1 Jan 06. März 2010 um 19:31 Uhr

    Ich möchte echt mal wissen, wer eigentlich denen ins Gehirn geschissen hat, die wegen so was die Bullen rufen.

  2. 2 Blickwinkel 07. März 2010 um 16:42 Uhr

    Aktivbürgers halt….Aktivbürgers….

  3. 3 Namenlos 07. März 2010 um 21:04 Uhr

    die steuerzahler vllt., schließlich geht das von deren steuern wieder ab? zahlst du steuern :D ?

  4. 4 Jan 08. März 2010 um 17:08 Uhr

    Ja, z.B. Mehrwert- und Tabaksteuer. Letztere wird ja hauptsächlich für die „innere Sicherheit“ ausgegeben. Bloß, dass die meisten Tags ja gar nicht entfernt werden. (Wozu auch?) Kosten entstehen in diesem Fall nur durch einen völlig überflüssigen Polizeieinsatz und ein ebenso sinnloses Justizverfahren, welches dann ja höchstwahrscheinlich mit Einstellung enden wird. Gerade Steuerzahler und „Aktivbürger“ sollten ein Interesse an einer sinnvollereren Nutzung von Zeit, Arbeit und Energie der Staatsorgane haben. Aber das begreift natürlich weder der Bornhorster Denunziant noch die Bullin nach Feierabend.

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