dresden calling

Während das Dresdner Verwaltungsgericht die Verfügung der Stadt Dresden, statt des »Trauermarsches« nur eine stationäre Kundgebung der Nazis am 13.2. zuzulassen gekippt hat [Info], geht die bundesweite antifaschistische Mobilisierung unbeeindruckt von diesem juristischen Hick-Hack und der Repression gegen das Bündnis »Dresden Nazifrei« weiter. So auch in Oldenburg: Diverse Oldenburger Gruppen und Einzelpersonen haben bereits den antifaschistischen Blockade-Aufruf unterschrieben und das DKP-Zentrum (Steinweg 31) und das Ver.di-Büro (Stau 75) geben öffentlich bekannt, dass dort die kriminalisierten Plakate zur Abholung bereit liegen. Desweiteren wird es Busse aus dem Linkspartei/Solid-Spektrum, sowie von der Oldenburger Antifa geben. Für letztere gibt es noch einige wenige Karten, die für den Preis von 15 Euro im Antifa-Cafe (Montags, 20.30 Uhr, Alhambra) oder bei der Rechtshilfe (Donnerstags, 21 Uhr, Alhambra) erhältlich sind. Der niedrige Fahrpreis war übrigens nur durch die finanzielle Unterstützung der »Black Star Eye – Soliparty«, des AStA der Carl von Ossietzky-Universität, der Oldenburger Grünen und Anderer möglich. Also auf nach Dresden – no pasaran!

Bündnis »No pasaran!«
Bündnis »Dresden Nazifrei«
Norddeutsche Buskoordination


2 Antworten auf “dresden calling”


  1. 1 Kuno 06. Februar 2010 um 10:57 Uhr

    Und jetzt alle:

    „Dresden’s calling and is victimizing
    preventing people from realizing
    that there are things in the world you can‘t stop with peace“

    http://www.classless.org/2009/03/02/ugly-dresden-video-zu-dresden-calling/

  2. 2 Entdinglichung 08. Februar 2010 um 13:53 Uhr

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